Pressespiegel

Tempora mutantur! - Die Zeiten ändern sich!

...zur Startseite

Unser Pressespiegel zeigt ausgewählte, die SVP betreffende Ausschnitte aus dem sächsischen und deutschen Blätterwald und gibt diese -teils mit Kommentar - wieder.


Das Angebot steht!


Junge Freiheit 28. August 2009

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Links:
 So orakelte die “Junge Freiheit”
 am 28. August und so entschied
 der Wähler am 30. August:
 SVP 0,24% = 4.400 Stimmen
 FPD 0,08% = 1.539 Stimmen
 DSU 0,16% = 3.039 Stimmen
 REP 0,18% = 3.350 Stimmen

                   ...oops.

 

 

 

 

 

 

 


Freie Presse 17. August 2009 Freie Presse, 17. August 2009


Sächsische Zeitung 25. April 2009

 


Sächsische Zeitung, 23. März 2009
 

Sächsische Zeitung 23. März 2009
Quelle: Sächsische Zeitung 23. März 2009

Anmerkung der SVP zu vorstehendem Artikel
Gunnar Saft, Urheber des oben stehenden Artikels, hat die Zeichen der Zeit offensichtlich nicht erkannt. Freilich reiht Saft sich damit in eine große Riege von Journalisten ein, denen es ebenso ergeht...man liest es allenthalben in den sächsischen Gazetten.

Es geht der Sächsischen Volkspartei eben nicht darum „mit nationalen Parolen und Populismus Wähler zu gewinnen“.

Ganz im Gegenteil. Da sich die CDU inhaltlich immer mehr an die SPD annähert, Stichwort „Die Mitte“ (Seit wann ist die links? Anm. Seitenbetreuer), und so langjährige Wählergruppen enttäuscht und vergrault, bietet sich die SVP als bewahrende Kraft im Freistaat an. Niemand muss im August aus Protest die NPD oder die Kommunisten wählen.

Dass der einstigen Volkspartei CDU bundesweit die Wähler in Scharen davonlaufen, beweist auch nachfolgende Tabelle des Handelblattes vom 30. September 2008:

Handelsblatt 30. September 2008
Quelle: Handelsblatt 30. September 2008

Also, Gunnar Saft, mit solch platten Behauptungen werden Sie dem berechtigtem Informationsbedürfnis Ihrer Leser nicht gerecht. Wer sind denn diese (ungenannten) Parteienforscher, die Sie hier ins Feld führen?
Zitieren Sie etwa den Chemnitzer „Extremismusforscher“ Jesse, der die SVP 2006 ein „tot geborenes Kind“ nannte? Nun, dieses Kind wächst und wächst! Ist das der Grund, warum Sie Ihre Quellen nicht offen legen, Herr Saft?
Die Käufer Ihrer Zeitung geben gutes Geld aus und erwarten ganz sicher mehr. Vielleicht nicht von Ihnen, von Ihrer Zeitung aber allemal...

Die Seitenbetreuer

 

...nach oben zum Seitenanfang.