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Tempora mutantur! - Die Zeiten ändern sich!

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Meien,den 22.Juni 2010

Zur laufenden Diskussion um die Aufnahme ehemaliger REP,NPD und DVU-Mitglieder in der DSU

In die heutige Brgersprechstunde der SVP kam u.a. ein ehemaliges NPD-Mitglied aus dem Vogtland und sprach die aktuelle Diskussion in der DSU an,Verschiedenste Foren,Weltnetzseiten und die Freie Presse berichteten. Der Parteivorsitzende Mirko Schmidt erklrte dazu: in der SVP sind ehemalige Mitglieder von als rechtsextrem oder hnlich betitelten Parteien herzlich willkommen.Wir sind rechtsdemokratisch.Die Haltung von Rink und Co ist fr uns nicht nachvollziehbar,aber Sache der DSU,die das intern klren mu.Sollte ein passender Beschlu a la Rink gefasst werden,wird die SVP davon profitieren.

Am 26.06.2010 grndet sich der Arbeitskreis Freunde der SVP,wo die Mitgliedschaft von DSU-Mitgliedern erwartet wird.Mit und ohne NPD und Co-Vergangenheit. Schmidt selbst trat 2005,mit vielen anderen aus der Verfassungsschutzpartei=NPD aus.Damals hatte diese noch weit ber 1000 Mitglieder,allein in Sachsen.Heute keine 600 zahlenden mehr.

 



Meißen, 21. Juni 2010

Marsch der Erinnerung

Am 20. Juni 2010 führte die Schlesische Jugend-Landesgruppe Sachsen den 2. Gedenkmarsch zur Erinnerung an die wilden Vertreibungen 1945 im Raum Zittau (heutiges Dreiländereck) durch. Annähernd historisch gekleidet, mit Leiterwagen gingen die Teilnehmer vom Bahnhof Grottau (Tschechei) über Kleinschönau(Polen) zum Zittauer Markt(BRD).Unterwegs wurden an geschichtsträchtigen Orten Blumen niedergelegt. In Zittau fand eine Abschlusskundgebung statt.

Aktivisten der SVP aus Zittau und Meißen unterstützten das Vorhaben, außerdem die DSU aus Görlitz. Bilder und Berichte finden Sie demnächst auf der Weltnetzseite der SJ-Landesgruppe Sachsen. Wir werden auch 2011 dabei sein. Übrigens gehörte Kleinschönau bis 1945 zur Provinz Sachsen(Gebiet Reichenau und Umgebung). Bei der danach stattgefundenen Versammlung traten 2 Bürger(ehemalige NPD-Mitglieder) in die SVP ein.

 



Dresden, 13. Februar 2010

Trauer ist unteilbar

Das Bündnis Arbeit, Familie, Vaterland (BAFV), die Partei Freie Sachsen (FS), die Deutsche Soziale Union (DSU), die Freiheitliche Partei Deutschlands (FP-Deutschlands) und die Sächsische Volkspartei (SVP) haben am Morgen des 13. Februar 2010 auf dem Dresdner Heidefriedhof gemeinsam der Bombardierung der Elbestadt vor 65 Jahren gedacht.
Im Namen der Anwesenden legten BAFV-Chef und Fraktionsvorsitzender im Bautzener Kreistag, Henry Nitzsche, und der Vorsitzende des Regionalverbandes Dresden, Detlev Spangenberg, einen Kranz mit der Aufschrift Den Bombenopfern zum ehrenden Gedenken“ nieder.

Die Teilnehmer dieser Veranstaltung, waren bewusst vor der offiziellen Veranstaltung der Stadt zum Heidefriedhof gekommen, um ein Zeichen gegen die zunehmende Politisierung des Gedenkens an die Opfer der Bombardierung Dresdens zu setzen: Trauer ist nicht teilbar. Es gibt keine politisch korrekte oder unkorrekte Trauer. Kein demokratisches oder undemokratisches, kein staatsnahes oder staatsfernes Leid. Es gibt nur echte oder gespielte Trauer“, sagte Nitzsche. Daher habe man sich entschieden, nicht an der offiziellen Gedenkveranstaltung der Stadt teilzunehmen, sondern fernab des medialen und politischen Trubels in Stille und Würde der Opfer der anglo-amerikanischen Bombardements zu gedenken. Sie stehen an diesem Tag im Mittelpunkt und nicht irgendwelche politischen Richtungskämpfe“, so Nitzsche.

Kranzniederlegung DD 130210 1